Prototypen & 3D gedruckte Spritzgießformen

Wir drucken Ihr Spritzgießwerkzeug

 

Wir sind Spezialist für Kunststoffteile im Prototyping, in der Vorserie und in der Serienproduktion. Unser Familienunternehmen besitzt langjährige Kompetenz im Kunststoff-Spritzguss und im Formenbau.

Prototyp als 3D-Teil und Spritzgießformen im 3D-Druck

Wir unterstützen Sie in der Produktentwicklung. Dazu setzen wir Ihre Idee, Ihre Skizze oder Ihr Muster in CAD-Daten um. Prototyp oder Spritzgussform werden anschließend im 3D-Druckverfahren erstellt.

Für die Erstellung setzen wir je nach Bedarf des Selektive-Lasersinter-Verfahren (SLS) oder additive Verfahren, z.B. Fused Deposition Modeling (FDM) ein. Die Teile werden so in optimaler Prototypenqualität hergestellt.

Prototypen

Bei Stückzahlen zwischen 1 und ca. 30 Teilen ist in der Regel die Herstellung von gedruckten Prototypen die wirtschaftlichste und schnellste Variante, bei der jedoch Abstriche bei Oberflächenqualität und Festigkeit gemacht werden müssen. Zudem hat das Verfahren höhere Fertigungstoleranzen, wodurch z.B. Passungen nicht ohne Nacharbeit erstellt werden können. Ein Vorteil ist, dass auch Formen mit Hohlräumen, die im Spritzgießverfahren nicht hergestellt werden können möglich sind, z.B. komplette Kunststoffgetriebe, Greifer mit gewundenen Bohrungen für Druckluft und Einsätze für Spritzgießwerkzeuge.

Vorserie

Bei Stückzahlen zwischen ca. 30 und 2.500 Teilen ist in der Regel die Herstellung von Spritzgussteilen aus 3D-gedruckten Werkzeugeinsätzen die wirtschaftlichste Variante. Auch bei dieser Variante müssen Abstriche bei Oberflächenqualität und hohe Fertigungstoleranzen in Kauf genommen werden. Es können jedoch Kunststoffteile aus Originalmaterial hergestellt werden.  Dadurch können Eigenschaften des Materials wie Festigkeit, Brandschutz (z.B. UL-94 V0), Gleiteigenschaften, etc. genutzt werden.

Serienproduktion

Bei Stückzahlen von über ca. 2.500 Teilen ist die Herstellung einer hochwertigen Spritzgießform für die Serienproduktion in der Regel die günstigste Variante. Diese vereint die Vorteile einer wirtschaftlichen Massenproduktion mit vorgegebener Oberflächenqualität. Fertigungstoleranzen liegen in einem engeren Bereich als bei Prototypen (vgl. DIN 16742). Es können verschiedene Kunststoffe mit gewünschten Eigenschaften (z. B. Brandschutz, UV-Stabilität, Hitzebeständigkeit, Transparenz, Schlagzähigkeit, Festigkeit, chemische Beständigkeit, gewünschtes mechanisches oder akustisches Dämpfungsvermögen und Elastizität, gute elektrische und thermische Isoliereigenschaften) eingesetzt werden.